Projekt "FairBleib Südniedersachsen"

Die Beschäftigungsförderung Göttingen beteiligt sich im Rahmen eines Trägerverbundes an dem Projekt "FairBleib Südniedersachsen".

Das Projekt richtet sich an Bleibeberechtigte und Flüchtlinge in Südniedersachsen, die einen nachrangigen Zugang zum Arbeitsmarkt haben, Leistungen nach dem SGB II beziehen und für ihre berufliche Handlungsfähigkeit Unterstützung und Entscheidungshilfen benötigen. Das Projekt verbessert den Zugang zu Ausbildung und Beschäftigung und bündelt das Know-How von Trägern in einem Netzwerk aus den Bereichen Flüchtlingsarbeit, Arbeitsmarkt und Beratung mit kulturspezifischem Wissen.

Zu diesem Netzwerk gehören:

Bildungsgenossenschaft Südniedersachsen eG (Koordination)
Jugendhilfe Göttingen e.V.
Institut für angewandte Kulturforschung e.V.
Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Süd gGmbH
Beschäftigungsförderung Göttingen kAöR

Die Beschäftigungsförderung Göttingen kAöR ist mit zwei Arbeitsfeldern an dem Projekt beteiligt:

Arbeitsmarktprojekt

Die Teilnehmer erhalten eine fachliche Qualifizierung durch praktische Arbeit im Bauhaupt- und Nebengewerbe, wobei der Innen- und Außenausbau sowie einfache Zimmererarbeiten im Vordergrund stehen. Es besteht die Möglichkeit, ein betriebliches Praktikum durchzuführen. EDV-Trainings und individuell ausgerichtete Qualifizierungen bieten eine Gelegenheit, berufsrelevante Zertifikate zu erwerben.

Kontakt:

Günther Barwanietz
Pfalz-Grone-Breite 84, 37081 Göttingen
Tel.: 0551 - 384898-86
g.barwanietz@goettingen.de

Gründungsberatung MOBIL

Mit den Teilnehmern wird geklärt, ob eine Existenzgründung den Aufenthaltstatus nachhaltig beeinflussen kann. MOBIL bietet Unterstützung bei der Entwicklung und Planung einer Geschäftsidee, bei der Beantragung finanzieller Förderung, ggf. einer Finanzierung und Weiterbildungsseminare zu gründungsrelevanten Themen.

Kontakt:

Christian Böduel
Lotzestraße 22c, 37083 Göttingen
Tel.: 0551 - 400-4611
c.boeduel@goettingen.de

Das Projekt ist Teil des Bundesprogramms XENOS und des Nationalen Integrationsplans der Bundesregierung.


geändert am 17.03.2014
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