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Chronologie

1988    
Einrichtung der Abteilung "Hilfe zur Arbeit" bei dem Sozialamt der Stadt Göttingen

1989-1997    
Einrichtung verschiedener Jugendwerkstätten (Holz, Metall, Zweirad), Garten- und Landschaftsbauprojekte für Erwachsene, RAN-Jugendberufshilfe, Europabüro der Stadt Göttingen uvm.

1998    
Gründung des Amtes für Beschäftigungsförderung

1998-2001    
Einrichtung der Existenzgründungsberatung "Mobil", PC-Werkstatt für Jugendliche, Modellprojekte für die berufliche Integration junger Frauen, Erleichterung der Rückkehr von Kriegsflüchtlingen (Bosnien-Herzegowina), GöttingerPersonalService (Arbeitsvermittlung für Sozialhilfeempfänger), Modellprojekt MoZArT (Zusammenarbeit zwischen Sozialämtern und Arbeitsämtern), RAN-Jugendbüro uvm.

2002
Umwandlung in den Fachbereich Beschäftigungsförderung der Stadt Göttingen

2002-2003
Arbeitsvermittlung für Sozialhilfeempfänger im Landkreis Göttingen, Aufbau und Unterhaltung von Anlaufstellen in Hann. Münden und Duderstadt, Pro-Activ-Center für Jugendliche im Altkreis Göttingen, Hann. Münden und Duderstadt uvm.

2004
Ausgliederung aus der Stadtverwaltung und Gründung der Beschäftigungsförderung Göttingen als kommunale Anstalt öffentlichen Rechts (kAöR)

2005
Neufassung des Zweiten Sozialgesetzbuches (SGB II), Übernahme der sog. kommunalen Option durch den Landkreis Göttingen, Beauftragung der Beschäftigungsförderung Göttingen kAöR und des Fachbereichs Soziales der Stadt Göttingen mit der Umsetzung im Stadtgebiet

2005-2007
Verantwortlich für alle Integrationsleistungen des Zweiten Sozialgesetzbuches einschl. ABM und MAE für erwerbsfähige SGB II-Leistungsbezieher mit Wohnsitz im Stadtgebiet Göttingen, Einrichtung und Unterhaltung von drei Anlaufstellen ("JobCenter") für Jugendliche (bis 25 Jahre), Erwachsene (25-50 Jahre) und Ältere (50 und mehr Jahre) u.a.

2007    
Projekt "2. Chance" zur Reintegration in Regelschulen von Schulverweigerern, Projekt "Kompetenzagentur konTur" zur Steuerung, Vernetzung und Verzahnung verschiedenster Jugend(berufs)hilfeeinrichtungen, Schülern, Eltern und Lehrern, Einrichtung der Produktionsschule Göttingen

2008
20-jähriges Jubiläum der Beschäftigungsförderung Göttingen als Dienstleister auf dem regionalen Arbeitsmarkt, Projekt "BIWAQ - Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier" (Arbeit in Grone - Arbeit für Grone), Projekt "Regionales Übergangsmanagement" zur Koordinierung des Angebots- und Beratungsspektrums für Jugendliche, die sich auf der Schwelle zwischen Schule und Ausbildung bzw. Berufsleben befinden

2009
Projekt "IdA - Integration durch Austausch" für junge Menschen, die einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz suchen oder sich beruflich orientieren möchten, "IdA" bietet die Möglichkeit, ein Praktikum im Ausland zu absolvieren, "StartUp" - eine Kurzmaßnahme bzw. Sofortangebot für jugendliche Leistungsbezieher nach dem SGB II


geändert am 31.08.2010
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