Für einen guten Start

Wie gelingt ein guter Start für eine neue Schule? Die Antwort zeigt sich oft in den ersten gemeinsamen Projekten. An der Oberschule Göttingen entstehen bereits Verbindungen, die weit über den Unterricht hinausreichen.

Mit Beginn des Schuljahres hat die neue Oberschule Göttingen in den Räumen der ehemaligen Heinrich-Heine-Schule ihren Betrieb aufgenommen. Die Schule startet mit einem ersten 5. Jahrgang und wächst in den kommenden Jahren schrittweise weiter. Auf Initiative des Göttinger Stadtrats wurde beschlossen, die Schule von Beginn an mit Schulsozialarbeit auszustatten, organisiert durch die BFGoe. Ausschlaggebend waren die langjährigen Erfahrungen der BFGoe in der Zusammenarbeit mit Göttinger Schulen bspw. in den Projekten „Produktionsschule“ oder „Plan B“. Die Stelle der Schulsozialarbeit übernimmt die BFGoe-Mitarbeiterin Vanessa Fladung.

Dass die Zusammenarbeit bereits Wirkung zeigt, wurde schon in den ersten Wochen deutlich: Die Oberschule beteiligte sich am World Cleanup Day und setzte gemeinsam mit der Jugendwerkstatt „Tischlerei“ ein weiteres Projekt um. Dabei entstanden Hochbeete, die von den Jugendlichen gemeinsam geplant und gebaut wurden. Die ersten gemeinsamen Aktivitäten machen deutlich, welches Potenzial in der engen Zusammenarbeit von Schule und BFGoe steckt und wie daraus Schritt für Schritt eine starke Schulgemeinschaft wachsen kann.

Zurück
Gemeinsam mit den BFGoe Jugendwerkstätten und Jugendprojekten packten die Schülerinnen und Schüler der Oberschule Göttingen beim World Cleanup Day an. (Foto: BFGoe)